Kräutergarten Im
FranziskanerKloster
2009 Jahr des
Umzuges vom Altenheim in den Garten des Franziskanerklosters
Kräutergarten Im Altenheim
Für alle, die an Garten und Kräutern - insbesondere Heilkräutern -
interessiert sind
Im Frühjahr 1998 haben wir im Einverständnis mit
der Heimleitung im Garten des Altenheimes Beete angelegt und
Gewürzkräuter, Wildgemüse, Heilpflanzen und Sträucher gepflanzt. Es
handelt sich dabei um bekannte und weniger bekannte Pflanzen, die für
uns Menschen von Nutzen sein können. Zusammen mit einigen schon
vorhandenen Küchengewürzen konnten wir eine beträchtliche Artenvielfalt
erreichen (über 100).Die einzelnen Arten haben wir mit Namenschildchen
gekennzeichnet.
Mit dem Anlegen des Kräutergartens wollten wir
erreichen:
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Er soll ein „Nutzgarten“ sein. Die verschiedenen
Pflanzen sollen zur Verwendung für die Bewohner des Altenheimes
dienen: Gewürze, nicht alltägliche Gemüsesorten, Kräuter zur
Herstellung von Tees, Tinkturen, Säften, Salben usw.
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Der Garten ist Teil des Altenheimes. Besucher
sollen Abwechslung in den Alltag bringen. Den Gartenliebhabern unter
den Insassen können die Kräuter Freude bereiten und für „angenehme und
abwechslungsreiche“ Beschäftigung sorgen.
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Er soll sich zusätzlich zu einem „Schaugarten“
entwickeln, der allen Interessierten zur Verfügung steht. Auch hat
sich Alberto Fostini bereit erklärt, in der geeigneten Jahreszeit in
Abständen für kleine Gruppen (auch Schulklassen) Führungen abzuhalten.
Dabei werden die verschiedenen Pflanzen vorgestellt und auf ihre
Verwendung hingewiesen.
Die Arbeit zusammen mit den Heimbewohnern hat sich
als nicht möglich erwiesen, doch glaube ich, dass der Garten doch eine
Bereicherung für sie darstellt. Wir selbst sind inzwischen schon fast
Experten und Expertinnen im Gebrauch von Gewürzen und Heilpflanzen
geworden und möchten diese Beschäftigung nicht missen und so ist der
Kräutergarten inzwischen fester Bestandteil unserer Tätigkeiten
geworden. Es hat sich eine kleine Gruppe von Freiwilligen
zusammengefunden, die die Betreuung des Kräutergartens übernommen hat.
Die Pflege des Gartens (z.B. das Unkrautjäten), das Ernten und dann auch
die Weiter-Verarbeitung ist allerdings mit einem beträchtlichen
Arbeitsaufwand verbunden. Wir könnten auf jeden Fall Unterstützung gut
gebrauchen. Das heißt aber nicht nur arbeiten, sondern auch Kontakte, es
heißt Kräuter und Gewürze satt, denn jeder, der mitarbeitet, kann auch
ein wenig miternten – kurz: es macht Spaß und bringt was!
Jede/r ist herzlich eingeladen, dabei zu sein, und wer Näheres
wissen möchte, melde sich bitte!
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